In den Som­mer­fe­ri­en 1983 wur­den von den dama­li­gen Pfar­rer Woll­we­ber (St. Marien) und Pfar­rer Suer­mann (St. Micha­el) die Feri­en­wan­de­run­gen zum ers­ten Mal ange­bo­ten. Das Ange­bot rich­te­te sich an Fami­li­en, die die Feri­en zu Hau­se ver­brach­ten, und bot den Erwach­se­nen und Kin­dern jede Woche in den Som­mer­fe­ri­en eine Wan­de­rung durch das Sie­ger­land und die Nach­bar­ge­bie­te an.

Bis heu­te tref­fen sich Wan­der­freun­de aus den Gemein­den St. Marien, St. Micha­el, St. Bonifatius und St. Peter und Paul jeden Diens­tag in den Som­mer­fe­ri­en zu einer Wanderung.

Die Feri­en­wan­de­run­gen 2021 star­te­ten mit einem Rund­weg um die Dörn­sch­la­de, von Schan­ze aus erkun­de­te die Grup­pe den Wald­skulp­tu­ren-Weg am Rot­haar­steig, um Ost­hel­den führ­te der mit Holz-Skulp­tu­ren gesäum­te Quel­len­weg, in Erndte­brück begann der mit Fich­ten und Buchen­wald gesäum­te Rund­weg um das Elbern­dorf­tal, und tol­le Aus­sich­ten bot der abwechs­lungs­rei­che Wan­der­weg um das Holzklautal.

Zum Abschluss der 38. Feri­en­wan­de­rung stand der Kul­tur­Fle­cken-Weg in Freu­den­berg auf dem Pro­gramm, bevor sich die Wan­der­grup­pe zum Gril­len am Pfarr­heim St. Marien traf.

Pfar­rer Woll­we­ber, der 1983 die Tra­di­ti­on der Feri­en­wan­de­run­gen mit­be­grün­det hat, wan­der­te auch in die­sen Som­mer­fe­ri­en mit und konn­te aus der Anfangs­zeit berichten.