Unter dem Titel „… die Kir­che im Dorf las­sen!? – zur (un)umgänglichen Umnut­zung von Kir­chen­ge­bäu­den“ fand in der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät Pader­born ein Stu­di­en­tag statt.

Die Vor­sit­zen­de unse­res Rates der Pfar­rei­en, Fran­ce­s­ca Rit­ting­haus, Dia­kon Mat­thi­as Weiß­ner und Pfar­rer Karl-Hans Köh­le nah­men teil und kehr­ten mit vie­len Ein­drü­cken in das Sie­ger­land zurück.

In fünf Vor­trä­gen, jeweils gefolgt von Teil­neh­mer-Dis­kus­sio­nen, wur­den ver­schie­de­ne Aspek­te zu Got­tes­häu­sern beleuch­tet. Kir­che gehö­re zum Stadt­bild und zum Orts­bild, dar­in waren sich alle einig, und die Tren­nung von einem Kir­chen­ge­bäu­de gehö­re zu den emo­tio­nals­ten Augen­bli­cken im Leben von Gemein­den. Der Abriss einer Kir­che sei „die aller­letz­te Lösung“. Vor­her müs­se man sich Gedan­ken machen, wie ein Got­tes­haus, „Haus des Vol­kes Got­tes“, sinn­voll genutzt wer­den könne.

Berich­te von dem Stu­di­en­tag hier:
www.erzbistum-paderborn.de/news/zum-richtigen-zeitpunkt/
www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/die-kirchturmuhr-zeigt-5-vor-12-art-272885

Fotos:
PR Sie­gen-Freu­den­berg und Erz­bis­tum Paderborn