Haben Sie den „Hörst-Du-mich?“-Bus im Stadt­bild schon mal gese­hen, sind Sie sogar schon mit­ge­fah­ren? Hier am Kolum­ba­ri­um fährt er regel­mä­ßig vor­bei und ich habe im Bus schon häu­fi­ger Gesprä­che zu „Hörst-Du-mich?“ auf­ge­fan­gen und angefangen.

Spä­tes­tens am 15.11. haben Sie  — oder Men­schen, denen Sie die­se Ein­la­dung wei­ter­ge­ben — eine Mög­lich­keit mit dem „Hörst-Du-mich?“-Bus zu fah­ren und gleich­zei­tig Orte zu erle­ben, an denen Hoff­nung für Ster­ben­de und Trau­ern­de ein Gesicht bekommt.

Der Novem­ber wur­de im Erz­bis­tum Pader­born als Monat mit dem Schwer­punkt „Hoff­nung für Ster­ben­de und Trau­ern­de“ aus­ge­sucht. Sie­gen wird im beson­de­ren Focus des Bis­tums ste­hen. Rund um ein Geist­li­ches Zen­trum, die Ere­mi­ta­ge Fran­zis­kus und das K3, wur­den Orte aus­ge­wählt oder haben sich gemel­det, die das Schwer­punkt­the­ma leben: Cari­tas Tages­pfle­ge Ere­mi­ta­ge, Hos­piz Loui­se von Maril­lac, „Hörst-Du-Mich?“ und das Kolumbarium.

Es sind viel, viel mehr Men­schen, die die­ser Hoff­nung hier ein Gesicht geben. Des­halb wür­den wir uns freu­en, wenn sich mög­lichst vie­le an den Veranstal­tungen im Novem­ber betei­li­gen! Ein gemein­sa­mes, ver­bin­den­des  Erle­ben wird gewiss die Hoff­nungs­fahrt am 15. Novem­ber sein.