Am 14. Sep­tem­ber fei­ert die Kir­che das Fest „Kreuz­erhö­hung“.

Zurück geht die­ses Fest auf Kai­se­rin Hele­na, die im Jahr 320 das Wah­re Kreuz Chris­ti gefun­den haben soll. Kai­ser Kon­stan­tin ließ dar­auf­hin die die Auf­er­ste­hungs- und Gra­bes­kir­che auf dem Hügel Gol­go­tha bau­en, die am 13.09.335 geweiht wur­de.
Einen Tag spä­ter, am 14. Sep­tem­ber wur­de dort fei­er­lich das Kreuz auf­ge­rich­tet und zur Ver­eh­rung aus­ge­stellt. Dar­aus ent­wi­ckel­te sich in der Jeru­sa­le­mer und der Byzan­ti­ni­schen Kir­che das jähr­li­che Fest „Kreuz­erhö­hung“, das seit dem 7. Jhd. auch in der römi­schen Kir­che gefei­ert wird.

Wir sind an die­sem Tag in beson­de­rer Wei­se ein­ge­la­den, auf das Kreuz zu schau­en.
Jesus hat es getra­gen für uns, er starb für uns und Gott hat ihn auferweckt.

Im Kreuz ist Heil und Leben.

Wir sind ein­ge­la­den, auf das Kreuz zu schau­en.
Vie­le Men­schen haben heu­te ihre Kreu­ze zu tra­gen.
Die Welt ist voll von Kreuzen:

Ter­ror, Hass, Unfrie­den, Unge­rech­tig­keit, Miss­gunst. Neid,
Hun­ger, Hoff­nungs­lo­sig­keit, Trau­er, Ver­zweif­lung, Not, …

Bit­ten wir Gott um Hoff­nung und Zuver­sicht,
um das Ver­trau­en auf sei­ne Verheißung:

Im Kreuz ist Heil.
Im Kreuz ist Leben.
Im Kreuz ist Hoffnung.

 

Pia Biehl
Seel­sorg­li­che Beglei­tung Marien Pfle­ge, Marienheim